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Der Fachverlag

Dobretsberger Christine

Christine Dobretsberger, geboren 1968 in Wien. Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften sowie der Philosophie. Langjährige Kulturredakteurin der "Wiener Zeitung". Zahlreiche Publikationen zu kulturellen und gesellschaftspolitischen Themen (u. a. die beiden Bücher "Polizisten weinen nicht" und "Polizist und Mensch"). Seit 2005 freie Journalistin, Autorin, Ghostwriterin und Geschäftsführerin der Text- und Grafikagentur "linea.art".

Bücher der Autorin

An der Grenze

Wie Polizistinnen und Polizisten die Flüchtlingsbewegung erleben

Seit der großen Flüchtlingsbewegung 2015 nimmt die Migrationsfrage in der öffentlichen Diskussion eine zentrale Rolle ein. Die Spannungen und aufkeimenden Ängste zwischen Flüchtlingen, Migranten_innen und der einheimischen Bevölkerung zählen in ganz Europa zu den größten sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Während die Politik am Verhandlungstisch nach Lösungen ringt, haben Polizistinnen und Polizisten täglich von Angesicht zu Angesicht mit Asylwerbern und Migranten_innen zu tun. Menschen in Extremsituationen zu erleben, gehört zum Berufsalltag der Polizei, doch wie gehen Polizistinnen und Polizisten mit dieser ganz speziellen Thematik um? In diesem Buch erzählen 20 österreichische Polizistinnen und Polizisten aus ganz persönlicher Sicht, wie sie die Flüchtlingsthematik im Rahmen ihrer Arbeit erleben. Geschichten rund um das Thema Migration, in allen seinen Facetten - von geglückter bis hin zu weniger geglückter Integration, von tragischen Einzelschicksalen und kriminellen Mitläufern. Die aktuelle Situation an den Staatsgrenzen wird ebenso beleuchtet wie nähere Hintergründe zu der größten Schleppertragödie, die jemals auf österreichischem Boden stattgefunden hat, als im August 2015 71 tote Flüchtlinge in einem Lkw auf der A-4-Autobahn bei Parndorf aufgefunden wurden. Dieses Buch bietet Informationen aus erster Hand, welchen Beitrag die Polizei zur Bewerkstellung der Flüchtlingsthematik leistet und wie sehr diese beruflichen Herausforderungen mitunter selbst an persönliche Grenzen bringen.

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